Reiflertheater
Regie

Verlag

Es ist möglich die folgenden Stücke als Skript für eine eigene Aufführung zu bestellen. Bei Interesse oder Fragen melden sie sich bitte unter Kontakt.

Selbst geschriebene Theaterstücke

leben. gelebt werden.

Für elf Erwachsene (5 Männer, 6 Frauen) und ein Kind, Schriftsprache

Das Theaterstück "leben. gelebt werden." Besteht aus neun einzelnen Szenen, die einen kurzen Einblick in das Leben von fünf Männern und sechs Frauen geben. Der Zuschauer wird Zeuge der momentanen Verfassung der Einzelnen und erfährt dabei Bruchstücke aus der Vergangenheit, Andeutungen der Zukunft, ohne Interpretation.

Ein kleines Mädchen, das in einem Hinterhof spielt und ein rotes Kleid trägt, verbindet die Personen. Das Kind dient als Leitmotiv, bleibt dabei aber im Hintergrund. Hauptthema ist der Einfluss, den die Menschen aufeinander und auf das tragische Schicksal des Mädchens haben.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Für eine 6. Primarklasse, Schriftsprache

In der Privatschule Weimar am Vierwaldstättersee wird der Klasse 6b die Aufgabe erteilt, für die Jubiläumsfeier der Schule ein Theaterstück zu inszenieren. Die Kinder bekannter Persönlichkeiten nehmen den von Friederich Schiller verfassten Willhelm Tell in Angriff. Rudolf, der Sohn Schillers, übernimmt die Regie. Mitten in der Probenarbeit kommt eine neue Schülerin in die Klasse und bringt ihre Ideen in die Inszenierung ein. Nicht zur Freude aller Beteiligten entsteht ein "best of Willhelm Tell".

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Die Giftflasche

Für 4. - 6. Primarklasse, Schriftsprache

"Wir befinden uns in der Zeit des wilden wilden Westen", mit diesem Satz begrüssen zwei Salontürflügel am Eingang die Zuschauer. Auf der Bühne (die Bar des Saloons) befinden sich umgekippte Flaschen, verspielte Pokerkarten, ein ausgeleertes Glas und schräg hängende Bilder und Spiegel - alles SpielerInnen des Stücks. In der Mitte des Raumes steht ein kleiner Tisch, der Spielort der "richtigen Menschen": Des Opfers, des Bösewichts und des Helden. Die Handlung ist sehr simpel, wird jedoch von der entfernten Beobachtung und dem Wortwitz der Gegenstände getragen und von den Salontüren durchs Stück geleitet.

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Einfach nur geklaut

Für 4. - 6. Primarklasse, Schriftsprache

Drei Gruppen von Kindern haben je einen Zukunftstraum. Die einen wollen ihr späteres Leben in der Wüste, die anderen im Dschungel und die dritten im ewigen Eis verbringen. Doch nicht alle teilen diesen Traum. Aus jeder Gruppe gibt es einen Abtrünnigen, welche sich zusammenschliessen. Sie klauen den andren die Gegenwart. So kommt es, dass die Gruppen in ihrem Zukunftswunsch leben; die Diebe müssen mitspielen. Dass etwas nicht stimmt, wird bald bemerkt! Die Anführer der Gruppen, zwei sich zankende Wüstenkinder, eine herrische Eisprinzessin und ein eingebildeter Tarzan, verbünden sich und engagieren einen Detektiven. Mit Hilfe seiner cleveren Assistentin versucht dieser den Fall zu lösen.

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Snohvit

Für 1. - 3. Oberstufe, Mundart

Das Märchen Schneewittchen einmal ganz anderst: Die Stiefmutter wird zur Schülerband "Jimu Jam", welche aus Eifersucht ihr drei Backgroundsängerinnen (Schneewittchen) aus der Band werfen. Sandra, Maggy und Marie finden Schutz bei einer hirarchisch organisierten Gruppe von Vampieren (Zwerge). Auf Grund von Liebesgefühlen der Vampiere, werden die drei nicht gebissen, doch als sie von den Bandmitgliedern zu Drogen (Apfel, Kamm und Gürtel) verführt werden und somit die Vampiere bezirzen, werden sie gebissen und darauf ebenfalls zu Vampieren. Einzig Sandra, welche wegen ihrer Ähnlichkeit zu dem norwegischen Schneewittchen neu Snohvit genannt wird, kann von ihrem Prinzen, dem Fotografen Stefan, gerettet werden. Doch ist Stefan wirklich noch Mensch?
In schnellen Dialogen, Fantasie und spielerischen Momenten zeigt das Stück Snohvit, ohne Zeigefinger, dass Drogen auch in der schönsten Liebesgeschichte zu keinem Happy End führen können.